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13. Dez

Francesco Meli

Zur Person

Der Tenor Francesco Meli, 1980 in Genua geboren, debütierte 2002 als Malcolm / MACBETH beim Festival dei Due Mondi in Spoleto. Es folgten Debüts an führenden italienischen Opernhäusern, u. a. in Bologna, Venedig, Florenz, Neapel und Turin. Unter Riccardo Muti war er als Chevalier de la Force / DIALOGUES DES CARMELITES erstmals an der Mailänder Scala zu Gast, wohin er als Cassio / OTELLO, Arbace / IDOMENEO, Don Ottavio / DON GIOVANNI, Leicester / MARIA STUARDA und Italienischer Sänger / DER ROSENKAVALIER zurückkehrte. 2005 sang er Falliero / BIANCA E FALLIERO beim Rossini Opera Festival, gefolgt von Auftritten als Don Ottavio in Genua sowie wichtigen internationalen Debüts: als Almaviva / IL BARBIERE DI SIVIGLIA in Zürich, als Don Ottavio am Théâtre des Champs-Élysées und am Londoner Barbican Centre, als Elvino / LA SONNAMBULA in einer für CD mitgeschnittenen Produktion in Lyon, als Ferrando / COSÌ FAN TUTTE an der Wiener Staatsoper, als Erisso / MAOMETTO II in Tokio und als Herzog von Mantua / RIGOLETTO am Royal Opera House, Covent Garden.

Ab 2009 wandte sich Francesco Meli vom Belcanto zunehmend lyrischen und Spinto-Rollen zu: Nach Rollendebüts als Oronte / I LOMBARDI ALLA PRIMA CROCIATA, Adorno / SIMON BOCCANEGRA und Werther in Parma gastierte er u. a. als Herzog von Mantua an der Metropolitan Opera, als Adorno in Wien, als Riccardo / UN BALLO IN MASCHERA in Parma, als Manrico / IL TROVATORE in Venedig, als Werther in Washington und als Jacopo Foscari / I DUE FOSCARI in Los Angeles.

Nach einer von Riccardo Muti dirigierten Neuproduktion von SIMON BOCCANEGRA in Rom profilierte er sich im Verdi-Jahr 2013 und darüber hinaus als Verdi-Tenor unter führenden Dirigenten an den international renommiertesten Bühnen. Höhepunkte waren Riccardo / UN BALLO IN MASCHERA unter Pappano an der Accademia di Santa Cecilia in Rom, Manrico bei den Salzburger Festspielen 2014 und 2015, Alfredo / LA TRAVIATA an der Pariser Opéra, Jacopo Foscari / I DUE FOSCARI am Royal Opera House in London, Ernani in Rom und an der Met, Adorno / SIMON BOCCANEGRA in Venedig und Wien sowie Carlo VII. / GIOVANNA D’ARCO, Jacopo Foscari, Don Carlo und Alfredo an der Scala. Auf dem Konzertpodium war Francesco Meli in Verdis „Messa da Requiem” unter Chailly, Gatti, Luisi, Maazel, Muti, Noseda und Temirkanov zu hören.

Nach seinem Rollendebüt als Radames bei den Salzburger Festspielen 2017 führen Neuproduktionen ihn u. a. an die Scala, nach London, Madrid, München und Wien.

Foto © In Art Artists Management

 

Francesco Meli

zur Person
Der Tenor Francesco Meli, 1980 in Genua geboren, debütierte 2002 als Malcolm / MACBETH beim Festival dei Due Mondi in Spoleto. Es folgten Debüts an führenden italienischen Opernhäusern, u. a. in Bologna, Venedig, Florenz, Neapel und Turin. Unter Riccardo Muti war er als Chevalier de la Force / DIALOGUES DES CARMELITES erstmals an der Mailänder Scala zu Gast, wohin er als Cassio / OTELLO, Arbace / IDOMENEO, Don Ottavio / DON GIOVANNI, Leicester / MARIA STUARDA und Italienischer Sänger / DER ROSENKAVALIER zurückkehrte. 2005 sang er Falliero / BIANCA E FALLIERO beim Rossini Opera Festival, gefolgt von Auftritten als Don Ottavio in Genua sowie wichtigen internationalen Debüts: als Almaviva / IL BARBIERE DI SIVIGLIA in Zürich, als Don Ottavio am Théâtre des Champs-Élysées und am Londoner Barbican Centre, als Elvino / LA SONNAMBULA in einer für CD mitgeschnittenen Produktion in Lyon, als Ferrando / COSÌ FAN TUTTE an der Wiener Staatsoper, als Erisso / MAOMETTO II in Tokio und als Herzog von Mantua / RIGOLETTO am Royal Opera House, Covent Garden.

Ab 2009 wandte sich Francesco Meli vom Belcanto zunehmend lyrischen und Spinto-Rollen zu: Nach Rollendebüts als Oronte / I LOMBARDI ALLA PRIMA CROCIATA, Adorno / SIMON BOCCANEGRA und Werther in Parma gastierte er u. a. als Herzog von Mantua an der Metropolitan Opera, als Adorno in Wien, als Riccardo / UN BALLO IN MASCHERA in Parma, als Manrico / IL TROVATORE in Venedig, als Werther in Washington und als Jacopo Foscari / I DUE FOSCARI in Los Angeles.

Nach einer von Riccardo Muti dirigierten Neuproduktion von SIMON BOCCANEGRA in Rom profilierte er sich im Verdi-Jahr 2013 und darüber hinaus als Verdi-Tenor unter führenden Dirigenten an den international renommiertesten Bühnen. Höhepunkte waren Riccardo / UN BALLO IN MASCHERA unter Pappano an der Accademia di Santa Cecilia in Rom, Manrico bei den Salzburger Festspielen 2014 und 2015, Alfredo / LA TRAVIATA an der Pariser Opéra, Jacopo Foscari / I DUE FOSCARI am Royal Opera House in London, Ernani in Rom und an der Met, Adorno / SIMON BOCCANEGRA in Venedig und Wien sowie Carlo VII. / GIOVANNA D’ARCO, Jacopo Foscari, Don Carlo und Alfredo an der Scala. Auf dem Konzertpodium war Francesco Meli in Verdis „Messa da Requiem” unter Chailly, Gatti, Luisi, Maazel, Muti, Noseda und Temirkanov zu hören.

Nach seinem Rollendebüt als Radames bei den Salzburger Festspielen 2017 führen Neuproduktionen ihn u. a. an die Scala, nach London, Madrid, München und Wien.

Foto © In Art Artists Management