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John Irvin

Zur Person

Nach einer Reihe wichtiger Debüts an führenden internationalen Opernhäusern und Festivals konnte sich John Irvin schnell als einer der interessantesten jungen Tenöre im Belcanto-Fach, im französischen Repertoire, als Mozartsänger sowie als Interpret zeitgenössischer Musik etablieren.

Zu seinen Engagements der Saison 2018/2019 gehören u. a. an der Opéra de Nice sein Hausdebüt als Faust in FAUSTS VERDAMMNIS, ebenfalls sein Hausdebüt am Teatro San Carlo in Neapel als Pilade in einer Neuproduktion von Rossinis ERMIONE und an der lettischen Nationaloper in Riga sein Rollendebüt als Ruggero in LA RONDINE. Als Vaudemont in Tschaikowskijs IOLANTA kehrt er nach Chicago zurück, interpretiert den Tenorpart in Mendelssohn Bartholdys „Lobgesang“ mit dem Philharmonischen Orchester in Warschau sowie Herzog von Mantua in RIGOLETTO an der Kentucky Opera. Als Einspringer für Klaus Florian Vogt wird er nun, am 12. Oktober 2018, sein Rollen- und Hausdebüt als Faust in Christian Spucks Inszenierung zu FAUSTS VERDAMMNIS an der Deutschen Oper Berlin geben.

Zu seinen jüngsten Auftritten zählen u. a. sein Debüt an der Metropolitan Opera New York und bei den Salzburger Festspielen in THE EXTERMINATING ANGEL sowie sein Debüt beim Rossini Festival in Pesaro als Cléomène in der Neuproduktion von LE SIÈGE DE CORINTHE, wo er auch an einem Galakonzert „Three Rossini Tenors“ teilnahm. Er sang Graf Almaviva / IL BARBIERE DI SIVIGLIA beim The Grange Festival, Rodolfo in einer Neuproduktion von LA BOHEME am Theater Heidelberg, in Berlioz' LÉLIO im Rahmen des Beethoven Festivals in Bonn, in Berlioz‘ „Requiem“ gemeinsam mit den Bochumer Symphonikern, war Gastsolist eines Galakonzerts „Méhul: The First Romantic“ mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment am St John's Smith Square in London, sang Roméo in ROMEO ET JULIETTE an der Madison Opera sowie Ernesto in DON PASQUALE an der Springfield Regional Opera.

Zunächst Pianist, studierte der amerikanische Tenor Gesang an der Georgia State University und am Boston University’s Opera Institute. Er war Stipendiat der The Patrick G. and Shirley W. Ryan-Stiftung am Opera Center der Lyric Opera of Chicago und interpretierte dort u. a. Almaviva / IL BARBIERE DI SIVIGLIA, Percy / ANNA BOLENA und Alfred / DIE FLEDERMAUS.

In seiner Karriere arbeitete er bisher mit Dirigenten wie Sir Andrew Davis, Gustavo Dudamel, Stéphane Denève, John DeMain oder Christof Perick zusammen.

Foto © Todd Rosenberg

 

John Irvin

zur Person
Nach einer Reihe wichtiger Debüts an führenden internationalen Opernhäusern und Festivals konnte sich John Irvin schnell als einer der interessantesten jungen Tenöre im Belcanto-Fach, im französischen Repertoire, als Mozartsänger sowie als Interpret zeitgenössischer Musik etablieren.

Zu seinen Engagements der Saison 2018/2019 gehören u. a. an der Opéra de Nice sein Hausdebüt als Faust in FAUSTS VERDAMMNIS, ebenfalls sein Hausdebüt am Teatro San Carlo in Neapel als Pilade in einer Neuproduktion von Rossinis ERMIONE und an der lettischen Nationaloper in Riga sein Rollendebüt als Ruggero in LA RONDINE. Als Vaudemont in Tschaikowskijs IOLANTA kehrt er nach Chicago zurück, interpretiert den Tenorpart in Mendelssohn Bartholdys „Lobgesang“ mit dem Philharmonischen Orchester in Warschau sowie Herzog von Mantua in RIGOLETTO an der Kentucky Opera. Als Einspringer für Klaus Florian Vogt wird er nun, am 12. Oktober 2018, sein Rollen- und Hausdebüt als Faust in Christian Spucks Inszenierung zu FAUSTS VERDAMMNIS an der Deutschen Oper Berlin geben.

Zu seinen jüngsten Auftritten zählen u. a. sein Debüt an der Metropolitan Opera New York und bei den Salzburger Festspielen in THE EXTERMINATING ANGEL sowie sein Debüt beim Rossini Festival in Pesaro als Cléomène in der Neuproduktion von LE SIÈGE DE CORINTHE, wo er auch an einem Galakonzert „Three Rossini Tenors“ teilnahm. Er sang Graf Almaviva / IL BARBIERE DI SIVIGLIA beim The Grange Festival, Rodolfo in einer Neuproduktion von LA BOHEME am Theater Heidelberg, in Berlioz' LÉLIO im Rahmen des Beethoven Festivals in Bonn, in Berlioz‘ „Requiem“ gemeinsam mit den Bochumer Symphonikern, war Gastsolist eines Galakonzerts „Méhul: The First Romantic“ mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment am St John's Smith Square in London, sang Roméo in ROMEO ET JULIETTE an der Madison Opera sowie Ernesto in DON PASQUALE an der Springfield Regional Opera.

Zunächst Pianist, studierte der amerikanische Tenor Gesang an der Georgia State University und am Boston University’s Opera Institute. Er war Stipendiat der The Patrick G. and Shirley W. Ryan-Stiftung am Opera Center der Lyric Opera of Chicago und interpretierte dort u. a. Almaviva / IL BARBIERE DI SIVIGLIA, Percy / ANNA BOLENA und Alfred / DIE FLEDERMAUS.

In seiner Karriere arbeitete er bisher mit Dirigenten wie Sir Andrew Davis, Gustavo Dudamel, Stéphane Denève, John DeMain oder Christof Perick zusammen.

Foto © Todd Rosenberg