Alessandro De Marchi

Alessandro De Marchi gilt als einer der profiliertesten Aufführungspraxisspezialisten auf historischen und modernen Instrumenten. Sein Repertoire reicht von der Spätrenaissance bis zur modernen und zeitgenössischen Musik mit Schwerpunkt Barock, Wiener Klassik und Belcanto. Als leidenschaftlicher Verfechter von unbekannteren Werken hat sich Alessandro De Marchi für die Aufführung zahlreicher Kompositionen eingesetzt, etwa Carl Heinrich Grauns CESARE E CLEOPATRA, Johann Adolf Hasses CLEOFIDE oder Giovanni Battista Pergolesis L’OLIMPIADE. Seit 2009 ist er Künstlerischer Leiter der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Alessandro De Marchi dirigiert regelmäßig an den wichtigsten Opernhäusern Europas. An der Deutschen Oper Berlin ist er mit der Matthäus-Passion zum ersten Mal zu erleben.

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