Aigul  Khismatullina

Aigul Khismatullina

Aigul Khismatullina ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter der XVI. Internationale Tschaikowskij-Wettbewerb 2019 (2. Preis), der Internationale Francisco-Viñas-Gesangswettbewerb 2019 in Barcelona (1. Preis), der Allrussische Musikwettbewerb 2014 in Moskau (1. Preis), der Wettbewerb für junge Interpreten des Internationalen Tatarischen Gesangsfestivals Rashit Vagapov 2015 in Kasan (1. Preis) und der Internationale Wettbewerb für russische Romantik „Weiße Akazie“ in Yoshkar-Ola 2009 (1. Preis)

Aigul Khismatullina wurde in Nabereschnyje Tschelny (Republik Tatarstan) geboren. 2014 schloss sie ihr Studium am Staatlichen Zhiganov-Konservatorium in Kasan (Klasse von Klara Khayrutdinova) ab und absolvierte anschließend ein Assistenzpraktikum bei Albina Shagimuratova (2014 – 2016). Seit 2016 war sie Solistin an der Primorsky-Bühne des Mariinsky-Theaters in Wladiwostok und wurde 2017 Stipendiatin des Atkins Young Artists Program Fellowship am Mariinsky Theater St. Petersburg, wo sie ihr Debüt als Nachtigall in Strawinskys Oper LE ROSSIGNOL gab. Darüber hinaus sang sie dort u. a. Ljudmila / RUSLAN UND LJUDMILA, die Titelpartie in Tschaikowskijs SNEGUROTSCHKA, Adina / L'ELISIR D'AMORE, Lucia / LUCIA DI LAMMERMOOR, Gilda / RIGOLETTO, Lakmé in konzertanten Aufführungen, Olympia / LES CONTES D'HOFFMANN, Nanetta / FALSTAFF, Lauretta / GIANNI SCHICCHI, Zerbinetta / ARIADNE AUF NAXOS und Mélisande / PELLÉAS ET MÉLISANDE. Solistisch trat sie auch in Orffs „Carmina Burana“ und Mahlers Achter Symphonie in Erscheinung.

An der Deutschen Oper Berlin debütiert die russische Künstlerin als Königin der Nacht in DIE ZAUBERFLÖTE am 16. Januar 2022.

Spielplan

In Produktionen wie

Newsletter

Aktuelles zum Spielplan
und zum Vorverkaufsbeginn
Persönliche Empfehlungen
Besondere Aktionen ...
Seien Sie immer gut informiert!

Newsletter abonnieren

Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie 25% Ermäßigung bei Ihrem nächsten Kartenkauf

* Pflichtfeld






Newsletter

09
DEZ

Adventskalender im Foyer: Das 9. Fensterchen

Heute im Foyer: „Jenseits der Schneekönigin“
mit Alexandra Ionis, Oliver Boyd und Henriette Zahn
17.00 Uhr / Rang-Foyer rechts
Dauer: ca. 25 Minuten / Eintritt frei


Seit ihrer Uraufführung 2019 begeistert DIE SCHNEEKÖNIGIN in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin nicht nur Kinder. Auch dieses Jahr stehen zahlreiche Vorstellungen auf dem Spielplan. Umso größer ist die Freude, dass sich Alexandra Ionis und Henriette Zahn aus dem Cast der SCHNEEKÖNIGIN zusammengetan haben, um ein Türchen des Adventskalenders zu gestalten. Gemeinsam mit Oliver Boyd, Bariton im Chor der Deutschen Oper Berlin, präsentieren sie ein buntes Programm. Neben Brahms, Schönberg und Kurt Weill erklingen als besonderes Highlight auch Lieder des Komponisten der SCHNEEKÖNIGIN, Samuel Penderbayne, und seines Lehrers Moritz Eggert.

Die Berlinerin Alexandra Ionis studierte u. a. am Conservatorio di musica Giuseppe Verdi in Mailand und an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. 2016 debütierte sie in Strauss‘ DIE ÄGYPTISCHE HELENA an der Deutschen Oper Berlin. Weitere Produktionen hier am Haus waren DEATH IN VENICE, IL VIAGGIO A REIMS und IL TROVATORE. An der Staatsoper Unter den Linden sang sie in Widmanns BABYLON, Reimanns GESPENSTERSONATE, der Uraufführung von Eötvös‘ SLEEPLESS, in DER ROSENKAVALIER und zuletzt in der Neuproduktion von DER RING DES NIBELUNGEN als Schwertleite / DIE WALKÜRE.

Henriette Zahn ist Pianistin mit Schwerpunkt Kammermusik und Liedgestaltung und studierte in München, Lübeck und zuletzt in der Liedklasse von Wolfram Rieger an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Sie spielte u. a. mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Karajan-Akademie, dem Württembergischen Kammerorchester und dem Goldmund-Quartett. Aufführungen führten sie u. a. an die Deutsche Oper Berlin, ans Schauspielhaus Hamburg, Theater Bremen, zu den Salzburger Festspielen, in die Allerheiligen Hofkirche in München. Rege Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Komponisten Samuel Penderbayne und der Pianistin Anna Buchberger.

Oliver Boyd studierte am Queensland Conservatorium bei Gesangstrainer Gregory Massingham und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Christine Schäfer. Im September 2018 sang Oliver Boyd die Hauptrolle des Reverend Calloway in Paul Deans Oper DRY RIVER RUN. 2017 debütierte er mit dem Queensland Symphony Orchestra in der Rolle des Dancairo / CARMEN konzertant. Als Solist trat er in Händels „Messias“ auf, in Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“, Haydns „Nelson“- und „Paukenmesse“, Mozarts „Requiem“, „Vesper“ und „Missa Brevis“ sowie in Schuberts Messe in G-Dur. Oliver Boyd gewann zahlreiche Preise, darunter den ersten Preis beim Royal Melbourne Philharmonic Aria-Wettbewerb und den Champion der Champions im Queensland Eisteddfod. Er wurde als einer der Nachwuchskünstler des Brisbane Lord Mayor ernannt. Seit der Spielzeit 2021/22 ist Oliver Boyd Mitglied der Stimmgruppe der 1. Bässe im Chor der Deutschen Oper Berlin.