Diana Gouglina

Diana Gouglina

Die bulgarische Sopranistin Diana Gouglina, die für ihre „Klangschönheit und dynamische Phrasierung“ (Klaus Billand, Online Merker) und ihre „kraftvolle und nuancierte Dramatik“ (Ekaterina Docheva) gelobt wurde, kehrt in dieser Saison an die Oper und das Ballett Sofia zurück, um ihre Leistung in der Titelrolle von Strauss' ELEKTRA in einer Inszenierung von Plamen Kartalov unter der Leitung von Maestro Evan-Alexis Christ zu wiederholen, die sie in der nationalen Premiere der letzten Saison unter großem Beifall der Kritiker debütierte. Ein weiterer Höhepunkt der Saison 2020/2021 ist ihr mit Spannung erwartetes Rollendebüt als Tatjana in Tschaikowskijs ONEGIN an der Oper und dem Ballett Sofia.

Das Opernrepertoire von Diana Gouglina umfasst Werke von Wagner, Strauss, Puccini, Verdi und Tschaikowskij. Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten zählen Der Trommler in Viktor Ullmanns DER KAISER VON ATLANTIS, Gabriel Schutz in Weigmanns DER KLARINETTENMACHER, Sylva Varesco in Emmerich Kalmans DIE CSÀRDÀSFÜRSTIN, Gretel in Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL, Micaëla in CARMEN beim Festival von Ganizate und Une bergère in Rameaus NAÏS unter der Leitung von Christophe Rousset anlässlich des Britten-Pears Centenary beim Aldeburgh Festival in Snape Maltings, England.

Auch auf der Konzertbühne ist Diana Gouglina zu Hause. Zu ihren jüngsten Auftritten gehören die „Vier letzten Lieder“ von Strauss unter der Leitung von Daniel Kawka mit dem OSE Orchestra im Auditorium Stranivski, Montreux, die Schubert-Messe D.105 im BOZAR mit dem Belgischen Nationalorchester unter der Leitung von Christopher Warren-Green, Mahlers „Rückert Lieder“ und Vivaldi „Nisi Dominus“ mit den BOHO Players unter der Leitung von David Ramael und „Messa di Gloria“ von Poulenc mit der Lausanne Sinfonietta unter der Leitung von Yves Bugnon. Diana Gouglina hat auch zahlreiche Liederabende in der Schweiz, England, Deutschland, Frankreich, Belgien und Zypern gegeben, unter anderem mit „Poèmes pour Mi“ von Olivier Messiaen, „Shéhérazade“ von Ravel, „The Poet's Echo“ von Britten, „La Dame de Monte-Carlo“ von Poulenc und anderen französischen, deutschen und russischen Kunstliedern.

Als erfahrene Musikerin gilt ihre Leidenschaft der zeitgenössischen Musik, und sie hat an zahlreichen ENOA-Projekten mitgewirkt, darunter „Three Voices“ von Morton Feldman unter der Leitung von Bassem Akiki und Regisseur Sjaron Minailo in einer Koproduktion mit dem Théâtre Royale de la Monnaie. Außerdem sang sie regelmäßig mit dem Ensemble Intercomunicazione für Barock- und zeitgenössische Musikprojekte: mehrere Uraufführungen von Johan Treichel, Werke von Daniel Zea wie „Lagrimas de Crocodilo“, sowie Werke von Eric Gaudibert.

Diana Gouglina hat zahlreiche Stipendien und Förderungen erhalten, darunter den MARIA CALLAS Tribute Prize, den 1. Preis beim Concorso Internazionale per Cantanti Lirici „Città di Alcamo“ 2018, das Stipendium der Fritz-Gerber Stiftung 2010 und 2011, das Stipendium des Pour-cent Culturel Migros 2009, das Stipendium der Lyra Stiftung 2010 und den Grand Concours de la „Pierre d'Or“ 2007 in der Schweiz.

Von 2011 bis 2015 war Diana Gouglina Solistin in Residence an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth unter der Leitung von José Van Dam in Belgien. Während ihres Aufenthalts nahm sie an Konzerten und Meisterkursen mit renommierten Künstlern wie Helmut Deutsch, Ian Bostridge, Julius Drake, Helen Donath, Inga Kalna, Tom Krause, June Anderson, Luca Scarlini, Anita Garanca und Olga Pasychnik und Luca Scarlini teil. Sie hat einen doppelten Master-Abschluss in Gesangsdarbietung und Gesangspädagogik der Haute Ecole de Musique de Genève, Schweiz.

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Aus dem Hinterhalt: Der Schatzgräber
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DEZ

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