Daniel Bayerstorfer

Daniel Bayerstorfer, geboren 1989 in Gräfelfing, arbeitet und lebt, nach längeren Aufenthalten in Italien und China, in München. Er schreibt Prosa und Lyrik, und ist als Übersetzer und Literaturvermittler tätig. Es erschienen Übersetzungen aus dem Chinesischen und Italienischen. Sein Debüt „Gegenklaviere“ erschien 2017 bei Hochroth München. In Zusammenarbeit mit Tobias Roth entstand das in der Zeit der Münchner Räterepublik angesiedelte Kurz-Epos „Die Erfindung des Rußn“, das 2018 im Aphaia Verlag publiziert wurde. Er ist Mitorganisator der Münchner Lesereihe „meine drei lyrischen ichs“, sowie Mitgründer des Festivals „Großer Tag der Jungen Münchner Literatur“, das im Jahr 2015 das erste Mal stattfand. Er unterrichtet Kreatives Schreiben, u. a. am Literaturhaus München und dem Lyrik Kabinett München. Seine Gedichte, Essays und Erzählungen sind in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften erschienen. 2021 erhielt er das Sonderstipendium der Stadt München für ein Langgedichtprojekt, sowie das Münchner Literaturstipendium für den Gedichtband „Neulich starb Antigone“. 2022 erhielt er vom Berliner Senat ein Aufenthaltsstipendium im Literarischen Colloquium Berlin.

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