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Derek Welton

Zur Person

Schon heute gilt der in Australien geborene Derek Welton als einer der vielversprechendsten Wagner-Interpreten der jungen Generation. Nachdem er u. a. Donner / DAS RHEINGOLD unter Leitung von Richard Farnes an der Opera North interpretiert hatte, gefolgt von seinem Debüt bei den Osterfestspiele Salzburg als Gralsritter / PARSIFAL unter Stabführung von Christian Thielemann (liegt als DVD im Label Deutsche Grammophon vor), sang er Klingsor / PARSIFAL beim Beijing Music Festival unter Gustav Kuhn und Heerrufer / LOHENGRIN an der Semperoper Dresden – wiederum unter Leitung von Christian Thielemann. In der aktuellen Saison der Deutschen Oper Berlin wird Derek Welton ebenfalls Klingsor / PARSIFAL sowie erstmals Wotan / DAS RHEINGOLD, jeweils unter Leitung von Donald Runnicles, interpretieren.

In jüngster Zeit gab Derek Welton einige bedeutende Haus-Debüts, so an der Semperoper Dresden Graf Dominik / ARABELLA, an der Opéra de Lille Harasta / DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN, am Festspielhaus Baden-Baden Wagner / FAUST unter Thomas Hengelbrock sowie an der Staatsoper Hamburg Voland / DER MEISTER UND MARGARITA unter Marcus Bosch. An der Staatsoper in Hamburg gab er sein Rollendebüt als Escamillo / CARMEN, wo er ebenfalls die Partie des Regolo in der Uraufführung von Beat Furrers LA BIANCA NOTTE unter Simone Young interpretierte. Zu den Osterfestspielen kehrte er als Graf Dominik / ARABELLA zurück. Am Teatro dell’Opera di Roma wirkte er an Produktionen von CANDIDE und ELEKTRA mit und wurde von Glyndebourne on Tour als Figaro / DIE HOCHZEIT DES FIGARO eingeladen. An seinem derzeitigen Stammhaus, der Deutschen Oper Berlin, erarbeitete er sich in der letzten Saison Partien wie Baron Jaroslav Prus / DIE SACHE MAKROPULOS, Altair / DIE ÄGYPTISCHE HELENA oder Angelotti / TOSCA.

Auch auf dem Konzertpodium ist Derek Welton gern gesehener Gast. Sein Repertoire umfasst Partien wie die Matthäus-Passion mit dem Rotterdams Philharmonisch Orkest unter Pablo Heras-Casado, die Johannes-Passion mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment am Theater an der Wien unter Stephen Layton und mit der Academy of Ancient Music unter Richard Egarr, die Glagolitische Messe mit dem Spanischen Nationalorchester unter Xian Zhang, Fauré’s Requiem mit dem London Symphony Orchestra unter Nigel Short, Haydns „Missa in angustiis“ mit der Britten Sinfonia unter Stephen Layton sowie Beethovens Neunte Sinfonie mit dem Singapore Symphony Orchestra unter Lan Shui. Derek Welton sang Messiah mit dem Hallé-Orchester unter Christian Curnyn, mit dem Royal Scottish National Orchestra unter Paul Agnew und mit dem Minnesota Orchestra unter Christopher Warren-Green.

Derek Weltons laufende Saison birgt Rollenporträts wie Klingsor / PARSIFAL, Heerrufer / LOHENGRIN und Mr. Flint / BILLY BUDD an der Deutschen Oper Berlin, außerdem sein Debüt bei den Salzburger Festspielen in einer Neuproduktion von Aribert Reimanns LEAR unter Franz Welser-Möst. Die Schöpfung wird er mit dem Tasmanian Symphony Orchestra interpretieren, Mozarts Requiem mit dem West Australian Symphony Orchestra, Martinus „The Epic of Gilgamesh“ mit dem Tschechischen National-Symphonieorchester unter Jirí Belohlávek sowie Tippets „A Child of Our Time“ mit dem Leipziger Gewandhausorchester unter Stefan Asbury.

Derek Welton studierte an der University of Melbourne und an der Guildhall School of Music and Drama und war Mitglied im renommierten Young Singers Project der Salzburger Festspiele.

 

Derek Welton

Derek Welton

Derek Welton

zur Person
Schon heute gilt der in Australien geborene Derek Welton als einer der vielversprechendsten Wagner-Interpreten der jungen Generation. Nachdem er u. a. Donner / DAS RHEINGOLD unter Leitung von Richard Farnes an der Opera North interpretiert hatte, gefolgt von seinem Debüt bei den Osterfestspiele Salzburg als Gralsritter / PARSIFAL unter Stabführung von Christian Thielemann (liegt als DVD im Label Deutsche Grammophon vor), sang er Klingsor / PARSIFAL beim Beijing Music Festival unter Gustav Kuhn und Heerrufer / LOHENGRIN an der Semperoper Dresden – wiederum unter Leitung von Christian Thielemann. In der aktuellen Saison der Deutschen Oper Berlin wird Derek Welton ebenfalls Klingsor / PARSIFAL sowie erstmals Wotan / DAS RHEINGOLD, jeweils unter Leitung von Donald Runnicles, interpretieren.

In jüngster Zeit gab Derek Welton einige bedeutende Haus-Debüts, so an der Semperoper Dresden Graf Dominik / ARABELLA, an der Opéra de Lille Harasta / DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN, am Festspielhaus Baden-Baden Wagner / FAUST unter Thomas Hengelbrock sowie an der Staatsoper Hamburg Voland / DER MEISTER UND MARGARITA unter Marcus Bosch. An der Staatsoper in Hamburg gab er sein Rollendebüt als Escamillo / CARMEN, wo er ebenfalls die Partie des Regolo in der Uraufführung von Beat Furrers LA BIANCA NOTTE unter Simone Young interpretierte. Zu den Osterfestspielen kehrte er als Graf Dominik / ARABELLA zurück. Am Teatro dell’Opera di Roma wirkte er an Produktionen von CANDIDE und ELEKTRA mit und wurde von Glyndebourne on Tour als Figaro / DIE HOCHZEIT DES FIGARO eingeladen. An seinem derzeitigen Stammhaus, der Deutschen Oper Berlin, erarbeitete er sich in der letzten Saison Partien wie Baron Jaroslav Prus / DIE SACHE MAKROPULOS, Altair / DIE ÄGYPTISCHE HELENA oder Angelotti / TOSCA.

Auch auf dem Konzertpodium ist Derek Welton gern gesehener Gast. Sein Repertoire umfasst Partien wie die Matthäus-Passion mit dem Rotterdams Philharmonisch Orkest unter Pablo Heras-Casado, die Johannes-Passion mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment am Theater an der Wien unter Stephen Layton und mit der Academy of Ancient Music unter Richard Egarr, die Glagolitische Messe mit dem Spanischen Nationalorchester unter Xian Zhang, Fauré’s Requiem mit dem London Symphony Orchestra unter Nigel Short, Haydns „Missa in angustiis“ mit der Britten Sinfonia unter Stephen Layton sowie Beethovens Neunte Sinfonie mit dem Singapore Symphony Orchestra unter Lan Shui. Derek Welton sang Messiah mit dem Hallé-Orchester unter Christian Curnyn, mit dem Royal Scottish National Orchestra unter Paul Agnew und mit dem Minnesota Orchestra unter Christopher Warren-Green.

Derek Weltons laufende Saison birgt Rollenporträts wie Klingsor / PARSIFAL, Heerrufer / LOHENGRIN und Mr. Flint / BILLY BUDD an der Deutschen Oper Berlin, außerdem sein Debüt bei den Salzburger Festspielen in einer Neuproduktion von Aribert Reimanns LEAR unter Franz Welser-Möst. Die Schöpfung wird er mit dem Tasmanian Symphony Orchestra interpretieren, Mozarts Requiem mit dem West Australian Symphony Orchestra, Martinus „The Epic of Gilgamesh“ mit dem Tschechischen National-Symphonieorchester unter Jirí Belohlávek sowie Tippets „A Child of Our Time“ mit dem Leipziger Gewandhausorchester unter Stefan Asbury.

Derek Welton studierte an der University of Melbourne und an der Guildhall School of Music and Drama und war Mitglied im renommierten Young Singers Project der Salzburger Festspiele.