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13. Dez

Martin Muehle

Zur Person

Das Publikum der Deutschen Oper Berlin hat ihn bereits im Mai 2017 schätzen gelernt. „Martin Muehle als Chénier erobert die Herzen und Ohren des Berliner Publikums im Sturm. Welch eine strahlend schöne Tenorstimme, klar, viril […]“, so lautet eine begeisterte Pressestimme anlässlich seines Auftritts.

Der Tenor mit den deutsch-brasilianischen Wurzeln, der in Lübeck studierte, war zwischen 2013 und 2015 Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim und hat dort mit Partien wie Hagenbach (LA WALLY), Faust (LA DAMNATION DE FAUST), Gabriele Adorno (SIMON BOCCANEGRA), Calaf (TURANDOT), Don José (CARMEN) oder in der Titelrolle von Verdis STIFFELIO auf sich aufmerksam gemacht. Es folgten Engagements in St. Gallen, Detmold, Freiburg, außerdem in Buenos Aires und Brasilia, wo er als Don José und Turiddu (CAVALLERIA RUSTICANA) glänzte, sowie in São Paolo. Dort stand er als Siegmund (DIE WALKÜRE), Alfonso (VIOLANTA) und Guido (EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE) auf der Bühne. Ebenfalls in São Paolo debütierte er in der Spielzeit 2015/16 als Des Grieux (MANON LESCAUT), er sang Don José in Graz, Faust in Boitos MEFISTOFELE in Freiburg, kehrte als Fritz in Schrekers DER FERNE KLANG nach Mannheim zurück, war als Pollione in NORMA und als Luigi in Puccinis IL TABARRO zu erleben.

In den nächsten Jahren folgten zahlreiche sehr erfolgreiche Auftritte, u. a. in Palermo als Maurizio in ADRIANA LECOUVREUR an der Seite von Angela Gheorghiu und als Don José am Nationaltheater Prag, er debütierte in der Titelpartie von LOHENGRIN am Theater St. Gallen, debütierte ebenfalls als Manrico (DER TROUBADOUR) in einer konzertanten Aufführung in Bern, sang Calaf in Köln, Andrea Chenier an der Deutschen Oper Berlin und begeisterte als Don José sein Publikum bei den Bregenzer Festspielen im Sommer 2017. Danach folgte sein US-Debüt als Manrico in Seattle, er gastierte an mehreren italienischen Opernhäusern, u. a. mit ANDREA CHENIER, war in Hamburg, Köln und am Bolschoi-Theater Moskau zu hören.

Auf der Konzertbühne überzeugt Martin Muehle ebenso wie auf der Opernbühne durch seine gestalterische Kraft. Mahlers „Lied von der Erde“ interpretierte er in Brasilia, Mannheim und Ludwigsburg, er debütierte in der Berliner Philharmonie mit dem Verdi-Requiem und dem Rundfunk-Sinfonieorchester unter Simon Halsey und gastierte zusammen mit dem MDR-Sinfonieorchester am Leipziger Gewandhaus.

 

Martin Muehle

zur Person
Das Publikum der Deutschen Oper Berlin hat ihn bereits im Mai 2017 schätzen gelernt. „Martin Muehle als Chénier erobert die Herzen und Ohren des Berliner Publikums im Sturm. Welch eine strahlend schöne Tenorstimme, klar, viril […]“, so lautet eine begeisterte Pressestimme anlässlich seines Auftritts.

Der Tenor mit den deutsch-brasilianischen Wurzeln, der in Lübeck studierte, war zwischen 2013 und 2015 Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim und hat dort mit Partien wie Hagenbach (LA WALLY), Faust (LA DAMNATION DE FAUST), Gabriele Adorno (SIMON BOCCANEGRA), Calaf (TURANDOT), Don José (CARMEN) oder in der Titelrolle von Verdis STIFFELIO auf sich aufmerksam gemacht. Es folgten Engagements in St. Gallen, Detmold, Freiburg, außerdem in Buenos Aires und Brasilia, wo er als Don José und Turiddu (CAVALLERIA RUSTICANA) glänzte, sowie in São Paolo. Dort stand er als Siegmund (DIE WALKÜRE), Alfonso (VIOLANTA) und Guido (EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE) auf der Bühne. Ebenfalls in São Paolo debütierte er in der Spielzeit 2015/16 als Des Grieux (MANON LESCAUT), er sang Don José in Graz, Faust in Boitos MEFISTOFELE in Freiburg, kehrte als Fritz in Schrekers DER FERNE KLANG nach Mannheim zurück, war als Pollione in NORMA und als Luigi in Puccinis IL TABARRO zu erleben.

In den nächsten Jahren folgten zahlreiche sehr erfolgreiche Auftritte, u. a. in Palermo als Maurizio in ADRIANA LECOUVREUR an der Seite von Angela Gheorghiu und als Don José am Nationaltheater Prag, er debütierte in der Titelpartie von LOHENGRIN am Theater St. Gallen, debütierte ebenfalls als Manrico (DER TROUBADOUR) in einer konzertanten Aufführung in Bern, sang Calaf in Köln, Andrea Chenier an der Deutschen Oper Berlin und begeisterte als Don José sein Publikum bei den Bregenzer Festspielen im Sommer 2017. Danach folgte sein US-Debüt als Manrico in Seattle, er gastierte an mehreren italienischen Opernhäusern, u. a. mit ANDREA CHENIER, war in Hamburg, Köln und am Bolschoi-Theater Moskau zu hören.

Auf der Konzertbühne überzeugt Martin Muehle ebenso wie auf der Opernbühne durch seine gestalterische Kraft. Mahlers „Lied von der Erde“ interpretierte er in Brasilia, Mannheim und Ludwigsburg, er debütierte in der Berliner Philharmonie mit dem Verdi-Requiem und dem Rundfunk-Sinfonieorchester unter Simon Halsey und gastierte zusammen mit dem MDR-Sinfonieorchester am Leipziger Gewandhaus.