Felicia Moore

Felicia Moore

Felicia Moore sang in ihrer Karriere unter anderem mit Dirigenten wie Alan Gilbert, Anne Manson, Ken-David Masur, Yannick Nézet-Séguin, Rafael Payare, Speranza Scappucci, Alexander Shelley, Evan Rogister, Gary Thor Wedow, Ryan Wigglesworth und Brian Zeger.

In der Spielzeit 2022/23 kehrt sie für die Wiederaufnahme von Graham Vicks Inszenierung von LADY MACBETH OF MZENSK unter der Leitung von Keri-Lynn Wilson sowie für DIE ZAUBERFLÖTE unter der Leitung von Nathalie Stutzmann in einer Neuinszenierung von Simon McBurney an die Metropolitan Opera zurück. In der Saison 2021/22 gab Felicia Moore ihr Debüt an der Metropolitan Opera als 1. Dame / DIE ZAUBERFLÖTE und in ELEKTRA unter der Leitung von Sir Donald Runnicles. Sie gab Rollendebüts als Sieglinde / DIE WALKÜRE an der New Orleans Opera, als Senta / DER FLIEGENDE HOLLÄNDER an der Opera Maine und in der Titelpartie von ARIADNE AUF NAXOS beim Lakes Area Music Festival. Zu den Konzertengagements gehörten Beethovens Neunte Sinfonie mit Rafael Payare und dem San Diego Symphony Orchestra, Ken-David Masur und dem Milwaukee Symphony Orchestra, Donato Cabrera und dem Las Vegas Philharmonic sowie mit Michael Francis und dem Florida Orchestra. Außerdem sang sie mit Daniel Meyer und dem Erie Philharmonic Orchestra Mahlers Zweite Symphonie und mit David Chan, der das APEX Ensemble (ehemals Montclair Symphony Orchestra) leitet, Wagners „Wesendonck-Lieder“.

Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten zählen u. a. Susan B. Anthony / THE MOTHER OF US ALL im Metropolitan Museum of Art, die Titelpartie in LADY M – einer Online-Fantasie über Verdis MACBETH – mit der Heartbeat Opera, Donna Elvira / DON GIOVANNI an der Palm Beach Opera, der Heartbeat Opera und bei Chamber Music Northwest. Zu ihren weiteren Engagements gehören Brittens THE TURN OF THE SCREW an der Opera Columbus und die Titelrolle von Janáčeks KATYA KABANOVA unter der Leitung von Anne Manson in einer Neuinszenierung von Stephen Wadsworth am Juilliard.

Auf dem Konzertpodium war sie in Verdis „Messa da Requiem“ mit dem National Arts Centre Orchestra, in der Verlobungsszene aus Wagners GÖTTERDÄMMERUNG mit dem Danish National Symphony Orchestra unter der Leitung von Ryan Wigglesworth und in einer Operngala mit der Bergen Philharmonic zu erleben.

Zu ihren Erfolgen während ihrer Zeit an der Juilliard School zählen Coplands „Twelve Emily Dickinson Songs“ mit dem Pianisten Brian Zeger beim Juilliard Songfest, ihr Solodebüt in der Alice Tully Hall als Gewinnerin des Juilliard Vocal Arts Honors Recital mit einem Programm von Sibelius, Wagner und Copland mit dem Pianisten Chris Reynolds sowie ein Workshop-Konzert mit dem Juilliard Orchestra mit Auszügen aus Tschaikowskijs EUGEN ONEGIN unter Alan Gilbert, Mozarts „Ch'io mi scordi di te? ...Non temer, amato bene“ unter Leitung von Gary Thor Wedow und Beethovens „Ah! Perfido“ unter der Leitung von Speranza Scappucci.

Felicia Moore absolvierte ihre Ausbildung unter anderem am Merola Opera Program der San Francisco Opera, an der Des Moines Metro Opera, am Opera Theatre of Saint Louis, an der Portland Opera und am Steans Institute des Ravinia Festivals. In Europa nahm sie an der Mozart-Académie des Aix-en-Provence Festivals und an der Internationalen Meistersinger Akademie in Neumarkt, Deutschland, unter der Leitung von Edith Wiens teil.

Sie hat mit großem Erfolg an diversen Wettbewerben teilgenommen, darunter die Metropolitan Opera National Council Auditions, der Wettbewerb der Sullivan Foundation, der Wettbewerb der George London Foundation, der Licia Albanese-Puccini Foundation, des Tenor Viñas International Singing Contest, Opera Index und dem McCammon Voice Competition der Fort Worth Opera. Felicia Moore wurde mit dem Birgit-Nilsson-Preis bei Plácido Domingos Operalia 2019, dem Prix des Amis du Festival des Festivals von Aix-en-Provence, dem Ersten Preis der James Toland Vocal Arts Competition und der Jensen Foundation, dem Zweiten Preis der National Opera Association Competition, dem Florence and Paul DeRosa Prize der Juilliard School und Stipendien der Gerda Lissner Foundation, der Richard F. Gold Foundation und der Wagner Society of New York ausgezeichnet.

Felicia Moore erhielt ein Stipendium von Turn The Spotlight und ist Absolventin der Juilliard School, der Mannes School of Music und des Westminster Choir College.

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