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Das Orchester:
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Musikerinnen und Musiker des Orchesters

Das Orchester der DOB und sein Generalmusikdirektor, Donald Runnicles

Ehrenmitglied des Orchesters

Vicco von Bülow (Loriot)

 

Orchestervorstand

Vorsitzende Claudia Schönemann

Stellvertretender Vorsitzender Juan Pechuan Ramirez

Weitere Mitglieder Kaja BeringerRainer DöllBernd Terver

 

1. Violinen

1. Konzertmeister Reinhold Wolf** — N. N. — N. N.

Stellvertretende Konzertmeisterin Indira KochElisabeth Glass

1. Violine / Vorspielerin Tina Kim

1. Violinen Michael Winker* — Claudia Schönemann* — Stephan Joppien*  — Dietmar Häring* — Piotr Prysiaznik* — Annette Read-Becker* — Martina Greiner*  — Franziska GenetzkeKeiko Kido-LerchDarja JerabekYukari Aotani-RiehlCéline CorbachElisa Turri-TischlingerHannah Müller — Magdalena Heinz — André Robles Field

 

2. Violinen

Stimmführerin Monia Rizkallah

Stimmführer Ikki Opitz

Stellvertretender Stimmführer Kai Franzke* — Daniel Draganov

Vorspielerin Anne SchinzMagdalena Makowska

2. Violine Friedrich-Burkhard Steininger* — Thomas Berg* — Thomas Grote* — Annegret Schulze* — Rainer Döll* — Kaja Beringer* — Ivonne HermannChié PetersIris Menzel* — Kurara TsujimotoEsther FeustelGabriele Mollicone — Verena Kurz

 

Bratschen

Solobratscher Andrei Gridchuk* — Przemyslaw Pujanek

Stellvertretende Solobratschistin Kirsikka de Leval JezierskiÖykü Canpolat

Vorspielerin Yi-Te Yang

Bratschen Irmgard Donderer-Simon* — Axel Goerke*  — Lothar Weiche* — Liviu Condriuc* — Juan Lucas Aisemberg* — Alexander MeySebastian SokolManon GerhardtMariana Vozovik

 

Violoncelli

Solocellist Arthur HornigArne-Christian Pelz

Stellvertretender Solocellist Johannes Mirow*

Stellvertretende Solocellistin Maria Pstrokonska-Mödig

Vorspieler Johannes Petersen*

Violoncello Birke Mey* — Georg Roither* — Ulrike SeifertClaudio CorbachMargarethe NiebuhrStephan Buchmiller

 

Kontrabässe

Solo-Kontrabassist Christoph Langhammer*

Stellvertretender Solo-Kontrabassist Florian Heidenreich*

Kontrabass Alexander Adelmann* — Bernd TerverSebastian MolsenMartin SchaalKatri-Maria Leponiemi

 

Flöten

1. Solo-Flötist Eric KirchhoffRobert Lerch

Stellvertretender Solo-Flötist Jochen Hoffmann

1. Solo-Piccoloflötist und Flötist Wolfgang Dasbach

Flötistin Tina Bäcker

1. Solo-Piccoloflötistin und Flötistin Akiko Asai

 

Oboen

1. Solo-Oboistin Dina Heidinger

1. Solo-Oboist Juan Pechuan Ramirez

Stellvertretender Solo-Oboist Holger Burke

Oboist / Englisch-Hornist Rafael Munoz Contel

Solo-Englischhornistin / Oboistin Iveta Hylasova BachmannovaChloé Payot

Klarinetten

1. Solo-Klarinettist Matthias Höfele

Klarinettist Reinhard Schönemann*

Klarinettist / Bassklarinettist Rainer Greis

Bassklarinettist / Klarinettist Dieter Velte*

 

Fagotte

Solo-Fagottist Selim Aykal — Paul-Gregor Straka

Stellvertretender Solo-Fagottistin Isabella Homann

Fagottist Holger Simon

Solo-Kontrafagottist / Fagottist Thomas Kollikowski

 

Hörner

1. Solo-Hornist Daniel AdamPierre AzzuroNorbert Pförtsch-Eckels

2. Hornist Hans Jürgen Zschäbitz* — David Brox

3. Hornist N. N.

4. Hornist Hirotatsu IshikawaRoland Wußler*

 

Trompeten

1. Solo-Trompeter Martin WagemannBertold Stecher

Stellvertretender Solo-Trompeter Thomas Schleicher

Trompeter Yael Fiuza SoutoJoachim Weigert* — Ulrich Riehl

 

Posaunen

1. Solo-Posaunist Guntram HalderJamie Williams

Stellvertretender Solo-Posaunist Rúben Tomé

Posaunist / Bassposaunist Jan Donner

Bassposaunist Bernd Mazelka*

Kontrabassposaunist / Bassposaunist Thomas Richter

 

Tuben

Tubisten Ulrich Wittke-Hußmann* — Vikentios Gionanidis

 

Pauken und Schlagzeug

1. Solo-Pauker Benedikt LeithnerBart Jansen

Stellvertretender Solo-Pauker / Schlagzeuger Ralf Gröling*

1. Schlagzeuger Björn MatthiessenRüdiger Ruppert*

Schlagzeuger Thomas Hoffmann* — Thomas Döringer*

 

Harfen

1. Solo-Harfenistinnen Maria Smirnova* — Virginie Gout-Zschäbitz*

 

Orchesteradministration

Orchesterdirektor Axel Schlicksupp

Orchesterbüro Julia LawrenzWiebke Fuhrmann-KlemmerRomana Koch

Bibliothek Elisabeth Herpin — Philipp Lawton

Buchbinderin Ute Wegener

Orchesterwarte Gerriet Ludwig — Klaus Brandes — Dongsu Schick — Sierk Ludwig — Dennis Patalas — Hanns Lupp  — Thomas Schenk — Thomas Kohler

 

*   Kammermusiker/in
** Kammermusiker/in und Kammervirtuose/in

Donald Runnicles, GMD der Deutschen Oper Berlin seit 2009

Donald Runnicles © 2018, Simon Pauly

Der aus Schottland stammende Donald Runnicles ist seit 2009 Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin. Seit 2006 leitet er außerdem das Grand Teton Music Festival und ist Principal Guest Conductor des Atlanta Symphony Orchestras. Von 2009 bis 2016 war er zudem Chefdirigent des BBC Scottish Symphony Orchestras, seitdem ist er dessen „Conductor Emeritus“.

 

Sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin gab er 1989 mit Verdis TROUBADOUR. 2007 machte er mit dem fulminanten Dirigat zweier Zyklen des RING DES NIBELUNGEN von sich reden. Seit seinem Amtsantritt leitete er die Premieren von DIE TROJANER, TRISTAN UND ISOLDE, DON CARLO, JENUFA, LOHENGRIN, PARSIFAL, PETER GRIMES, FALSTAFF, BILLY BUDD, FAUSTS VERDAMMNIS, LADY MACBETH VON MZENSK, ROMEO UND JULIETTE, DIE SACHE MAKROPULOS, DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, COSI FAN TUTTE, TOD IN VENEDIG, DER FLIEGENDE HOLLÄNDER sowie die Uraufführung von L‘ INVISIBLE. Weiter dirigierte er u. a. Aufführungen von HÄNSEL UND GRETEL, MANON LESCAUT, DER ROSENKAVALIER, OTELLO, TANNHÄUSER, PELLEAS UND MELISANDE, DON GIOVANNI, TOSCA, DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG und DER RING DES NIBELUNGEN.

 

Runnicles, der in Edinburgh und Cambridge studierte, begann seine Karriere in Deutschland und war u. a. Generalmusikdirektor in Freiburg. Sein USA-Debüt geriet zur Sensation, als er 1988 kurzfristig eine LULU-Produktion an der MET in New York übernahm. Zwei Jahre später leitete er den RING DES NIBELUNGEN an der San Francisco Opera, was zu seiner Berufung zum dortigen Music Director führte. Diese Position bekleidete er von 1992 bis 2009. Während seiner Amtszeit dirigierte er dort mehr als 60 Produktionen, so auch die Uraufführungen von Adams‘ DOCTOR ATOMIC, Susas THE DANGEROUS LIAISONS oder Wallaces HARVEY MILK.

Er ist regelmäßiger Gast an international führenden Opernhäusern und gilt als einer der bedeutendsten Dirigenten sowohl des symphonischen als auch des Opernrepertoires. Dirigate führten ihn zu den Festspielen von Bayreuth, Glyndebourne und Salzburg, an die Metropolitan Opera New York, die Opéra National de Paris, die Mailänder Scala, die Staatsoper Unter den Linden, die Kölner Oper, die Bayerische Staatsoper München, die Hamburgische Staatsoper, die Königliche Oper Kopenhagen, die Oper Zürich und die Netherlands Opera. Eine besondere Beziehung verbindet ihn mit der Wiener Staatsoper, wo er regelmäßig den RING DES NIBELUNGEN dirigierte. Weitere Wiener Premieren waren LADY MACBETH VON MZENSK, PARSIFAL, BILLY BUDD und DIE TOTE STADT sowie DER FEURIGE ENGEL und TOD IN VENEDIG am Theater an der Wien.

 

Darüber hinaus arbeitet er regelmäßig u. a. mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Philadelphia Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Sydney Symphony Orchestra und sowohl den Berliner als auch den Wiener Philharmonikern.

 

Zahlreiche Einspielungen dokumentieren sein Schaffen, darunter Gesamtaufnahmen von HÄNSEL UND GRETEL, ORPHEE ET EURIDICE, BILLY BUDD und TRISTAN UND ISOLDE. Seine CD mit Wagner-Arien mit Jonas Kaufmann und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin wurde 2013 von Gramophone Magazine als beste Vokal-Einspielung des Jahres ausgezeichnet. Die DVD-Aufzeichnung von JENUFA mit dem Orchester und Chor der Deutschen Oper Berlin erhielt 2015 eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Opera Recording“. Im Mai 2018 bringt Oehms Classics eine Aufnahme der Uraufführung von Aribert Reimanns L’ INVISIBLE mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Leitung von Donald Runnicles heraus.

 

Neben seinen Aufgaben als Dirigent ist Donald Runnicles auch ein gefragter Pianist und tritt bei Kammerkonzerten und als Liedbegleiter auf.

 

Für seine Verdienste um die Musik wurde Donald Runnicles mit Ehrendoktoraten für Musik der Universität Edinburgh, des San Francisco Conservatory of Music und der Royal Scottish Academy of Music and Drama sowie der Royal Medal der Royal Society of Edinburgh ausgezeichnet. 2004 ernannte ihn Königin Elizabeth II. zum Offizier des „Order of the British Empire“ (OBE).

Das Orchester der Deutschen Oper Berlin

Im Jahr 2012 feierte die Deutsche Oper Berlin und mit ihr das Orchester des Hauses seinen 100. Geburtstag. Die wechselvolle Geschichte des Orchesters ist eng mit der der Stadt Berlin verknüpft. Es war fast eine kleine Kulturrevolution, die Berlins Bürger wagten, als sie vor mehr als hundert Jahren ein eigenes Opernhaus gründeten, das mit seinem Verzicht auf Logen das Ideal eines „demokratischen“ Opernhauses verkörperte und von allen Plätzen die volle Sicht auf die Bühne bot. In den 1920er Jahren arbeiteten berühmte Gastdirigenten wie Wilhelm Furtwängler und Bruno Walter regelmäßig an der Deutschen Oper und es entstanden damals schon die ersten Schallplatteneinspielungen. Nach der Zerstörung des Hauses im Zweiten Weltkrieg musste sich die Deutsche Oper lange mit Ausweichquartieren arrangieren. 1961 wurde schließlich das Opernhaus in der Bismarckstraße eröffnet, in dem sie bis heute residiert. Seitdem ist die Deutsche Oper Berlin mit ihren 1860 Plätzen nicht nur das größte Opernhaus Berlins mit hervorragenden Sicht- und Akustikverhältnissen, sondern auch eine erste Adresse in der internationalen Opernwelt.

 

Die Reihe der Dirigenten, die als Gast oder als Chefdirigent am Pult des Orchesters der Deutschen Oper Berlin standen, ist beeindruckend und reicht von Lorin Maazel und Herbert von Karajan bis zu Giuseppe Sinopoli und Christian Thielemann, der von 1997 bis 2004 als Generalmusikdirektor der Deutschen Oper amtierte. Seit 2009 hat das Orchester der Deutschen Oper Berlin mit Donald Runnicles einen international renommierten Dirigenten als Generalmusikdirektor. Die herausragende Zusammenarbeit zwischen dem Orchester und seinem Chefdirigenten wird nach einer vorzeitigen Vertragsverlängerung bis zum Jahr 2022 fortgesetzt.

 

Ein künstlerischer Schwerpunkt der Deutschen Oper Berlin liegt in der Pflege der Werke von Richard Wagner und Richard Strauss. Die besondere Wagnertradition des Orchesters schlägt sich auch darin nieder, dass viele seine Mitglieder im Orchester der Bayreuther Festspiele musizieren. Ein weiteres wichtiges Element im künstlerischen Profil des Orchesters der Deutschen Oper Berlin ist die kontinuierliche Auseinandersetzung mit der Musik der Gegenwart. Zahlreiche Komponisten arbeiteten eng und produktiv mit dem Orchester zusammen, so hat Helmut Lachenmann an der Vorbereitung der Aufführungen seiner Oper DAS MÄDCHEN MIT DEN SCHWEFELHÖLZERN intensiv mitgewirkt. Herbst 2017 kam es mit der Premiere der Oper L‘INVISIBLE zu einer neuerlichen Zusammenarbeit mit Aribert Reimann, den bereits eine längere Uraufführungsgeschichte mit dem Orchester des Hauses verbindet, für die Saison 2018/19 stand die Erarbeitung der neuen Oper Detlev Glanerts, OCEANE, auf dem Programm, bevor 2019/2020 Chaya Czernowins HEART CHMABER folgt.

 

Neben den Opernvorstellungen gibt das Orchester der Deutschen Oper Berlin regelmäßig Sinfoniekonzerte mit führenden Solisten und ist dabei sowohl im Haus in der Bismarckstraße wie in der Berliner Philharmonie zu erleben. Zudem bereichern zahlreiche von Mitgliedern des Orchesters gebildete Ensembles – vom Streichquartett bis zur Bigband – mit ihren Konzerten den Spielplan der Deutschen Oper. Die Diskografie des Orchesters umfasst mehr als 200 Titel, zu denen zahlreiche herausragende Einspielungen gehören. Die Aufnahme mit Jonas Kaufmanns Wagner-Recital wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. erhielt der Sänger für diese Aufnahme den „Echo Klassik“. Die DVD von Leoš Janáčeks JENUFA mit dem Orchester und Chor der Deutschen Oper Berlin unter Donald Runnicles erhielt 2015 eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Opera Recording“. Der Aufnahme von Aribert Reimanns L’ INVISIBLE folgt Erich Wolfgang Korngolds DAS WUNDER DER HELIANE.

Die Orchesterakademie der Deutschen Oper Berlin

Die Akademisten des Orchesters © 2015

Als Götz Friedrich gemeinsam mit dem Orchestervorstand der Deutschen Oper Berlin in der Spielzeit 1983/1984 die Idee hatte, die Ausbildung des Orchesternachwuchses der Deutschen Oper Berlin in einer Akademie anzubieten, war eine derartige Förderung durch ein Opernorchester eine Innovation.

Junge Musikerinnen und Musiker, die zwar eine sehr gute, aber meist am solistischen Repertoire orientierte Hochschulausbildung durchlaufen, haben die Möglichkeit, im Orchester der Deutschen Oper Berlin wichtige Teile des Opernrepertoires kennenzulernen und den Alltag eines Profis am eigenen Leibe zu erfahren. Im Einzelunterricht und in den Orchesterstudien werden sie von Dozenten, überwiegend den Konzertmeistern und Stimmführern des Orchesters, betreut. Die Akademisten dürfen bei Proben, Konzerten und Opernaufführungen mitspielen, wenn sie sich mit ihren Dozenten die Werke angeeignet haben.

Der Pflege der Kammermusik kommt ebenfalls ein hoher Stellenwert zu. Deshalb werden die Akademisten in die Kammermusikreihe jeder Spielzeit mit einem eigenen Kammerkonzert integriert. Zahlreiche begabte junge Studentinnen und Studenten aus deutschen Musikhochschulen stellen sich alljährlich den Auswahlkriterien eines Probespiels für die Orchesterakademie der Deutschen Oper Berlin. Nur wenige werden ausgewählt.

Die Ausbildung dauert in der Regel ein Jahr und wird von einem Ausbildungsgehalt gestützt. Ein wichtiger Teil dieser Förderung ist auch die Vorbereitung auf Probespiele um eine spätere Orchesterstelle. Deshalb bietet die Orchesterakademie der Deutschen Oper Berlin seit der Spielzeit 2011/2012 auch ein spezielles Probespieltraining und simulierte Probespiele an.

Nicht nur die jungen Akademisten profitieren von dieser Spitzenausbildung, sondern auch das Orchester der Deutschen Oper Berlin selbst. Denn neben einem instrumentalen Können und einer Musikalität auf höchstem Niveau ist für die Aufnahme in dieses Orchester auch eine passende Klangvorstellung entscheidend. So können besondere Begabungen aus der Akademie zu Profis werden, welche die klangliche Tradition des Orchesters der Deutschen Oper Berlin fortsetzen. Rund ein Fünftel der heutigen Mitglieder des Orchesters sind ehemalige Akademisten der Orchesterakademie.

 

In der Saison 2019/2020 begrüßen wir in der Orchesterakademie:

Frans van Schoonhoven, Naoki Yamaguchi, Emily Mücke, Charlotte Veihelmann, Raphaëlle Zavattero, Giulia Sofia Scilla (Violine), Lina-Marie Däunert (Viola), Xinchi Wang, Anne-Claire Dani (Violoncello), Kevin Zenteno (Kontrabass), Silvia Rozas Ramallal (Flöte), Pedro Silva (Horn), Maria Lantos (Trompete), Marie Zimmer (Harfe), Lukas Zeuner (Schlagzeug).

Für eine Bewerbung für die Orchesterakademie

Die monatliche Anzahl der Dienste beträgt 10. Die monatliche Aufwandsentschädigung beträgt z. Z. € 900,–. Probespiele für die Akademie finden meist in den Monaten Mai und Juni statt.

Bewerbungen bitte schriftlich an: Stiftung Oper in Berlin, Deutsche Oper Berlin / Orchesterdirektion, Postfach 100280, 10562 Berlin

Auskünfte über die Akademie: Kaja Beringer (Orchestervorstand)

Das Orchester der Deutschen Oper Berlin sucht

1. Konzertmeister*in
(Sondervertrag)
Pflichtstücke: ein Mozart-Konzert und ein großes romantisches Konzert nach Wahl
Probespieltermin wird noch bekannt gegeben

Stellvertretende*r Konzertmeister*in 50%
Pflichtstücke: ein Mozart-Konzert und ein großes romantisches Konzert nach Wahl
Probespieltermin wird noch bekannt gegeben

2. Violine (tutti)
Pflichtstücke: ein Mozart-Konzert und ein großes romantisches Konzert nach Wahl
Probespieltermin wird noch bekannt gegeben

Bratsche (tutti)
Pflichtstücke: Hoffmeister oder Stamitz, Bartók oder Walton
Probespieltermin wird noch bekannt gegeben

Solo-Kontrabass
Pflichtstücke: Dittersdorf-Konzert und ein Konzert nach Wahl
Probespieltermin wird noch bekannt gegeben

Stellv. Solo-Kontrabass
Pflichtstücke: Dittersdorf-Konzert und ein Konzert nach Wahl
Probespieltermin wird noch bekannt gegeben

 

Klarinette 50% 
mit Verpflichtung zur Es-Klarinette
Pflichtstücke: Mozart-Konzert und Molter-Konzert Nr. 1 in A Dur
Probespieltermin wird noch bekannt gegeben

Fagott 50%  
mit Verpflichtung zum Kontrafagott
Pflichtstücke: Mozart-Konzert und 2. Satz Mozart-Konzert / Kontrafagott
Probespieltermin am 27. November 2019

Orchesterakademie Harfe  
ab Januar 2020
Probespieltermin am 20. Dezember 2019

 

Die Vergütung erfolgt nach TVK (A/F1) plus HTV-Zulage € 670,00;
Endgrundvergütung nach bestandenem Probejahr.

Bewerbungen (bitte nur Kopien) erbeten an die
Stiftung Oper in Berlin
Deutsche Oper Berlin – Orchesterdirektion –
Postfach 10 02 80 – 10562 Berlin

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